Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Zitat’ Category

Zeitumstellung

Was sagt die Uhr? (Anklicken zum Ankieken)


Winterzeit!

Read Full Post »

Zeitumstellung

Was sagt die Uhr? (Anklicken zum Ankieken)


Die Uhr wird heute Nacht um eine Stunde vorgestellt. Das bedeutet, die Nacht ist eine Stunde kürzer. Dabei findet der Wechsel von der Winterzeit (MEZ) in die Sommerzeit (MESZ) statt. Sommer wird es dadurch aber noch lange nicht.

Read Full Post »

Die Religionen Müsen alle Tolleriret werden und Mus der fiscal nuhr das auge darauf haben, das keine der andern abruch Tuhe, den hier mus ein jeder nach Seiner Fasson Selich werden!

Ehrwürdige Betrüger benutzen Gott als Schleier zur Verhüllung ihrer verbrecherischen Leidenschaften.

Ich bin gewissermaßen der Papst der Lutheraner und das kirchliche Haupt der Reformierten.

~
Quelle: Wikiquote – Friedrich II. (Preußen)

Read Full Post »

Die Pommern haben etwas Ungekünsteltes in ihrem Charakter. Sie würden nicht ohne Geist sein, wenn sie besser gebildet wären; niemals aber werden sie schlau und verschlagen sein. Der gemeine Mann ist argwöhnisch und hartnäckig. Sie sind eigennützig, aber weder grausam noch blutdürstig und ihre Sitten ziemlich sanft. Man bedarf also keiner Strenge, um sie zu regieren. Sie geben gute Offiziere, vortreffliche Soldaten ab; manche leisten im Finanzfache ziemlich gute Dienste. Vergebens aber würde man aus ihnen politische Unterhändler machen wollen.

(Friedrich II.: Politisches Testament von 1752)

~
Quelle: Œuvres de Frédéric le Grand – Werke Friedrichs des Großen, Digitale Ausgabe der Universitätsbibliothek Trier in deutscher Übersetzung

Read Full Post »

Ich liebe die Pommern ungemein, und man kann sie nicht mehr lieben, als ich sie liebe.

(Friedrich II.)

~
Quelle: Friedrich300.eu

Read Full Post »

Erich Heckel: Schlafender Pechstein (1910)

Erich Heckel: Schlafender Pechstein (1910; Wikipedia)

… aber was ist das gegen meine Arbeitswut im geliebten Pommern, ich komme nicht darüber hinweg, das unverfälschte Leben in unverfälschter Natur fehlt mir. Ich zapple hin und wieder sehr, und sehne mich unentwegt danach und hoffe doch, es noch einmal zu erleben, einmal wieder hinauffahren zu können.«

Der Maler Max Pechstein (1881-1955) lebte von 1921 bis zu seiner Ausreise 1945 in Leba (heute Łeba) in Hinterpommern. Trotz wohlmeinender Aufforderungen befreundeter Künstler, endlich ins Exil und in die USA zu gehen, wollte Pechstein seine zweite Heimat Pommern nicht verlassen. An Lebasee und Lontzkedüne erlebte der von den Nationalsozialisten als «entartet» diffamierte Künstler den Beginn des Zweiten Weltkriegs und auch den Einmarsch der Roten Armee.

Read Full Post »

Diese Diashow benötigt JavaScript.

»Wir gingen unter den Bäumen umher, und du nanntest und zeigtest mir jeden. Dreizehn Bäume mit Birnen und zehn voll rötlicher Äpfel schenktest du mir und vierzig Feigenbäume.«
~
Homer: Odyssee, 24. Gesang

Read Full Post »

Older Posts »