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Posts Tagged ‘Philipp Otto Runge’

Vergesst das dreckige Dutzend! Hier kommen zwölf Vorpommes, die sich gewaschen haben, und zwar mit Seife! Hier kommen Männer und Frauen, die jeder Bewohner Vorpommerns kennen sollte – ja kennen muss! -, will er sein Aufenthaltsrecht behalten und nicht nach Mecklenburg abgeschoben werden.

Theodor Billroth wurde 1829 in Bergen auf Rügen geboren. Er besuchte die Schule in Greifswald und studierte Medizin in Berlin. Karriere machte der begabte Chirurg, der zum Begründer der modernen Bauch- und Kehlkopfchirurgie wurde, allerdings im deutschsprachigen Ausland: in Zürich und in Wien.

Croy-Teppich mit Johannes Bugenhagen

Johannes Bugenhagen auf dem Greifswalder Croÿ-Teppich (Mitte, ganz hinten)

Johannes Bugenhagen war ein Weggefährte Martin Luthers und gilt als der plattdeutsche Reformator. Im Auftrag seines Landesherren Herzog Bogislaw X. verfasste Bugenhagen 1518 die erste pommersche Chronik (auf Latein) und 1535 eine pommersche Kirchenordnung (auf Plattdeutsch), was ihm den Beinamen ›Doctor Pomeranus‹ einbrachte. Der norddeutsche Paster war darüber hinaus Luthers Beichtvater und verheiratete den Reformator mit Katharina von Bora.

Caspar David Friedrich - Krähen auf einem Baum

Krähen auf einem Baum von Caspar David Friedrich

Caspar David Friedrich aus Greifswald ist der wichtigste Maler der deutschen Romantik. Seine komponierten Landschaften sind reich an Allegorien und zeigen eine Welt im Zwielicht. Typisch für seine Gemälde sind Rückenansichten, Mondauf- und Sonnenuntergänge, der Blick aufs Meer oder ins Gebirge sowie Bäume im Winternebel.

Peter Kreeft - Taucher

Helmtaucheranzug nach Peter Kreeft

Peter Kreeft aus Barth war ein Reeder, Kaufmann und Tauchpionier. Kreeft entwickelte einen ersten funktionstüchtigen Helmtaucheranzug. Durch einen Schlauch wurde Atemluft in den mit Leder abgedichteten Taucherhelm hinabgepumpt. Im Juli 1800 führte er in Stralsund, das damals noch zu Schwedisch-Pommern gehörte, dem schwedischen König Gustav IV. Adolf seine ›Tauchmaschine‹ vor.

Martha Müller-Grählert kam 1876 in Barth zur Welt und wuchs in Zingst auf. In Berlin arbeitete sie als Redakteurin des Deutschen Familienblattes und dichtete nebenher. Aus Sehnsucht nach der vorpommerschen Heimat schrieb sie 1907 das plattdeutsche Gedicht ›Mine Heimat‹, das als ›Ostseewellenlied‹ berühmt und zum ›Nordseewellenlied‹ umgedichtet wurde. An den Einnahmen wurde die Dichterin, die in Armut in Franzburg bei Stralsund starb, nicht beteiligt.

Oskar Picht kam 1871 als Sohn eines Pasewalker Bäckermeisters zur Welt. Der ausgebildete Blindenlehrer erfand die erste brauchbare deutsche Punktschrift-Schreibmaschine für Blinde.

Philipp Otto Runge - Der große Morgen

Drei Putten umringen Runges Morgenstern

Philipp Otto Runge war ein romantischer Maler, Grafiker und Märchensammler aus Wolgast. Als Maler war er mit Caspar David Friedrich befreundet, als Grafiker beeindruckte er Johanna Schopenhauer und J. W. Goethe und als Märchensammler versorgte er die Gebrüder Grimm mit dem Märchen ›Von dem Fischer und seiner Frau‹.

Hat die Mauer allein eingerissen: The Big Schabowski

Hat die Mauer allein eingerissen: Günter S.

Günter ›The Big‹ Schabowski aus Anklam war als kommunistischer Hardliner Mitglied im Politbüro des Zentralkomitees der SED und sorgte durch seinen legendären Versprecher »Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich« am Abend des 9. November 1989 für die Öffnung der innerdeutschen Grenze.

Franziska Tiburtius - Poliklinik

Gedenktafel in der Alten Schönhauser 23/24

Franziska Tiburtius wurde 1843 auf Rügen geboren. Nach dem Vorbild ihres Bruders Karl, der selbst Arzt und mit einer Ärztin verheiratet war, beschloss sie Medizin zu studieren. Da im Deutschen Reich ein Studierverbot für Frauen (!) existierte, ging sie nach Zürich und promovierte in der Schweiz. Mit ihrer Studienkollegin Emilie Lehmus eröffnete sie 1877 in Berlin eine eigene Tiburtsklinik in der Alten Schönhauser Straße 23/24 und kämpfte fortan für die Zulassung von Frauen an deutschen Universitäten.

Circus Putbus, Klugschnacker 2011

Circus Putbus auf Rügen (Klugschnacker)

Wilhelm Malte I. war Fürst zu Putbus, Generalgouverneur von Schwedisch-Pommern und gilt als der Erbauer der ›Weißen Stadt‹ Putbus auf Rügen. Fürst Malte ließ seinen Heimatort Putbus zu einer klassizistischen Residenzstadt umbauen. In Putbus wurden nach seinen Vorgaben ein Marktplatz und ein kreisrunder ›Circus‹ angelegt sowie ein Residenztheater, eine Orangerie, ein Marstall, ein Rathaus und eine Schlosskirche im klassizistischen Stil errichtet.

Georg Wertheim war ein Kaufmann aus Stralsund, der das Warenhaus erfand. Sein Konzept war es, alles unter einem Dach anzubieten – ein breitgefächertes Warenangebot mit Umtauschgarantie zu festen und dauerhaft günstigen Preisen. Der Architekt Alfred Messel gab der Warenhaus-Idee am Leipziger Platz in Berlin ihr bauliches Gesicht. Wertheim setzte Maßstäbe!

Alwine Wuthenow war eine plattdeutsche Dichterin, die 1820 in Neuenkirchen bei Greifswald auf die Welt kam. Aufgrund eines seelischen Leidens lebte sie immer wieder in Nervenheilanstalten. Der mecklenburgische Mundartdichter Fritz Reuter war es, der ihre ersten Gedichte veröffentlichte. Darin heißt es: »Magst mi noch lieden? / Hest mi noch leiw? / Ach! legg dien Hart mie / Mit in den Breif!«

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Fotos: Wikipedia, Klugschnacker (Circus Putbus), Alex Zander (Gedenktafel)

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Nordische Kombination von Andreas Prüstel

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Die meisten kennen Andreas Prüstel nur durch seine Karikaturen im Eulenspiegel und in anderen Druckerzeugnissen. Wenn auch nicht alle den Namen parat haben, so ist seine Handschrift unverkennbar. Doch Prüstel kann noch mehr als Cartoons – Collagen nämlich. Hier wird zusammengefügt, was nicht füreinander bestimmt war, wie sein Kollege Robert Gernhardt einst titelte. Als Beispiel zeige ich meiner verehrten Durchleserschaft eine Interpretation von Der große Morgen des Wolgaster Romantikers Philipp Otto Runge (1777-1810) in Kombination mit Der Schrei des norwegischen Malers Edvard Munch (1863-1944). Als Runge geboren wurde, gehörte Wolgast noch zu Schwedisch-Pommern, darum die Überschrift „Nordische Kombination“. Prüstel selbst gab dem Bild den Titel Art-Melange. Weitere Prüstel-Werke gibt es auf Toonpool.

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Nudelsalat

Heute: Ein Kessel Buntes


Zum dritten Geburtstag des Freestland-Blogs am 6.6.2011 hatte ich eigentlich einen oppulenten und höchst originellen Artikel geplant mit Suchbegriffen, die auf diese heiligen Seiten führen. Aber mit der Aufgabenstellung war die Messlatte so unermesslich hoch gehängt, dass man bequem drunter durch laufen kann. Und das mache ich jetzt. Der Blogger Vilmoskörte von nebenan hat gerade erst unter dem Titel „vogel ohne fleisch“ einen Artikel erstellt, in dem listenartig Suchbegriffe aufgeführt sind, die zu seinem Blog führten. Da dachte ich mir, warum soll ich mich noch länger auf die Kalauer legen, wenn doch die Suchanfragen an sich schon originelle Formulierungen und somit die Helden des Beitrags sind? Hier sind sie nun – gestern noch in den Suchmaschinen, heute schon auf unserer Showbühne – die Suchanfragen:

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bresekow in vorpommern
rumms da geht die pfeife los
wenn einer dauhn deit wat hei deiht denn kann hei nich mihr dauhn as hei deiht
vadding in frankreich
fische in der peene
runkelmunkel
antje antje timpe te
realitätsnahe romane
unzufriedene frau vom fischer
peter braun in ahlbeck
weltuntergang mecklenburg
freest radioaktiv
haus des rundfunks großer sendesaal
hans fallada schreibt allein roman
ostsee lassan wer war da
traktor unfälle auf usedom
ein bett im kornfeld umgedichtet
raupe grün stachel
mangelreich
sprachkurs ostdeutsch
karikaturen zum 20. geburtstag
„ddr ahoi“
100 grad fieber
armengrab
catwalk binz
gebührenpflichtiger parkplatz
wie soll der neue kreis heißen … ostvorpommern

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Die besten Pferde im Stall sind übrigens die Namen: heinrich zille, fritz reuter, wilhelm busch, alfred döblin, alfred grenander, alfred roloff, hans fallada, hans poelzig, bernt notke, philipp otto runge. Namen ziehen unheimlich Leser an, darum dieses Namedropping.

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Blumen

Am vergangenen Montag war Blog-Geburtstag und keiner hat dran gedacht! Da schenke ich mir die Blumen. (Anklicken zum Ankieken)


Letztes Jahr gab es ein Usedomer Insel-ABC, eine feine Idee! Die hat mich dazu inspiriert, für das gegenüber liegende Ufer ein Festland-ABC zusammen zu stellen. Alle Buchstaben des Alphabets konnte ich leider nicht bedienen, aber vielleicht fällt mir nachträglich noch etwas ein. Am kommenden Wochenende ist Pfingsten, da geht die Ulaubssaison so richtig los. Hier einiges Inspirationsmaterial für einen schönen Ostseeurlaub in Neuvorpommern:

A wie Anklam: Die Stadt an der Peene ist die Geburtsstadt der vielseitig begabten Gebrüder Lilienthal. Der Flugpionier Otto Lilienthal zeigte den Gebrüdern Wright, wie man fliegt; sein Bruder Gustav erfand für die Großen Hohlblocksteine und für die Kleinen den Steinbaukasten. Mehr dazu im Otto-Lilienthal-Museum.

B wie Berliner See: Dieser wunderschöne See mit klarem Wasser inmitten goldgelber Getreidefelder garantiert im Sommer tief empfundene Badefreuden.

D wie Dorsch: Nachdem der Hering in der Ostsee immer seltener anzutreffen ist, entwickelt sich der Dorsch zunehmend zum Brotfisch der Seefahrer. Beide Fischarten geraten ins Schwärmen.

E wie 110-kV-Leitung Anklam-Bansin: Dies ist die einzige Hochspannungsleitung in Deutschland, die überwiegend über seilverspannte Strommasten läuft. Sie versorgt den südlichen Teil der Insel via Anklam mit Elektrizität.

F wie Freest: Das kleine Fischerdorf vis-a-vis von Peenemünde ist bekannt für seinen Hafen, sein Fischerfest am ersten Augustwochenende und die Freester Fischerteppiche.

Karniner Hubbrücke Kamp

Die Karniner Hubbrücke von Kamp aus gesehen (Anklicken zum Ankieken)


H wie Hubbrücke Kamp-Karnin: Das technische Denkmal ragt seit dem letzten Weltkrieg wie eine Mahnung aus dem Peenestrom. Zehn Jahre lang war sie Bestandteil der Eisenbahnlinie Ducherow–Swinemünde und brachte die Berliner in die Kaiserbäder.

J wie Jamitzow: Jamitzow war mal ein großes Gut, davon zeugen heute noch die roten Backsteinbauten.

K wie Kröslin: Kröslin hat eine moderne Marina und wird deshalb von vielen Bootstouristen besucht. Mitten im Dorf steht die Christophorus-Kirche mit einem gotischen Taufstein. Wie die Ortsnamen auf den Sitzbänken anzeigen, gehörte einst auch das am andern Ufer gelegene Peenemünde zur Kirchgemeinde.

L wie Libnow: In Libnow steht ein Herrenhaus, da kucken nicht nur Herren raus. Hier kann man sich wechselnde Kunstausstellungen anschauen oder auch wohnen. Auf der Fahrt von Anklam nach Usedom bietet sich durchaus ein Zwischenstopp zum Besuch des Herrenhauses an.

M wie Murchin: Eines der größten Kulturhäuser auf dem flachen Land steht in Murchin. Es wurde Anfang der 1950er im Zuckerbäckerstil der sogenannten Nationalen Bautradition der DDR errichtet und trug den Namen des ungarischen Stalinisten Mátyás Rákosi. Nach der Wende Großraumdiskothek, steht das Gebäude heute ungenutzt herum und ist dem Verfall preisgegeben.

N wie Bernt Notke: Der Werkstattleiter und Totentanzmaler Bernt Notke wurde am Ende des Mittelalters in der alten Stadt Lassan geboren. Der bedeutendste Künstler im Ostseeraum hinterließ Werke in Lübeck, Reval/Tallinn (Estland), Århus (Dänemark) und Stockholm (Schweden).

O wie Oie: Die Greifwalder Oie – es gibt auch eine Barther Oie – ist eine klitzekleine Insel mit dem lichtstärksten Leuchtfeuer in Mecklenburg-Vorpommern. Wer sich das Vogelschutzgebiet mal ansehen möchte, kann via Freest oder Peenemünde hinschippern. Nur 50 Besucher dürfen pro Tag in das Vogelparadies.

P wie Peenestrom: Das Fließgewässer wird von den Flüssen Oder und Peene gespeist und trennt die Insel Usedom vom Festland. Zwischen Lieper Winkel und Krumminer Wiek versorgt es das Achterwasser mit frischem Nass.

Q wie Quilitz: Das etwas versteckt gelegene Dörfchen im Lieper Winkel lockt mit einer Badestelle am Achterwasser. Von hier aus kann man die Lassaner Kirchturmspitze am anderen Peenestromufer erkennen.

St. Nikolai zu Bauer Wehrland

St. Nikolai zu Bauer Wehrland (Anklicken zum Ankieken)


R wie Philipp Otto Runge: Das romantisch veranlagte Multitalent konnte dichten, malen, entwerfen und philosophieren. Den Gebrüdern Grimm schenkte er die plattdeutschen Märchen Vom Fischer un sin Fru und Vom Machandelboom für ihre Kinder- und Hausmärchensammlung. In seinem Geburtshaus in Wolgast befindet sich heute das Rungemuseum.

U wie Utkiek: Im Doppeldorf Bauer-Wehrland steht das klassizistische Herrenhaus derer von Quistorp und das schnucklige Kirchlein St. Nikolai zu Bauer. Vom Kirchhof hat man einen einzigartigen Ausblick – Utkiek – auf die Insel Usedom und den Peenestrom.

W wie Wolgaster Totentanz: In der St.-Petri-Kirche zu Wolgast gibt es einen der besterhaltensten Totentänze Norddeutschlands. Die aus 24 Einzelbildern bestehende Darstellung stammt aus der Zeit um 1700 und zeigt einiges Makabres, aber keine tödlichen Tanzschritte.

Z wie Zander: Der Hechtbarsch fühlt sich in den nahen Haffgewässern zanderwohl. Bei einem Ostseeurlaub gehört dieser Speisefisch unbedingt einmal auf den Speisetisch.

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Quelle: Wikimedia - Wikipedia - Wikisource


Mit diesem Blog habe ich sozusagen eine Patenschaft für die plattdeutsche Sprache übernommen, denn Plattdeutsch gehört zu Vorpommern wie der Plattfisch in die Ostsee. Plattdüütsch wird zwar vielerorts geredet, aber kaum geschrieben. Ein Klassiker der plattdeutschen Literatur ist sicherlich das Märchen Von den Fischer un syne Fru, das übrigens nicht von den Gebrüdern Grimm, sondern von dem Wolgaster Philipp Otto Runge in der heimischen Mundart aufgeschrieben wurde. Es kann nicht oft genug betont werden – Freestland ist Rungeland.

Nun habe ich einen weiteren Klassiker opp Platt (wieder)entdeckt: Krischan mit der Piepe. Wer hätte gedacht, dass Wilhelm Busch, der Meister der lustigen Bildergeschichte, bereits 1864 platte Verse über ein Kiffercomic reimte? Die illustrierte „Rauchphantasie“ liest sich wie eine drogeninduzierte Abwandlung von Goethes Zauberlehrling:

Der Vater verlässt in Frack und Zylinder das Haus, nicht ohne seinem Sohn die Warnung vor der Tabakspfeife mitzugeben: „Krischan! lat de Piepen stahn!“ Doch Verbote lenken die Aufmerksamkeit bekanntlich auf das Verbotene und Krischan zündet sich ein Pfeifchen an. Doch rums, da geht die Pfeife los mit Getöse, schrecklich groß! Die Gegenstände beginnen ein Eigenleben, der Gehstock tanzt mit dem Regenschirm, der Ofen mit der Kohlenzange, der Tisch mit dem Sofa. Schließlich kommen auch noch die Dämonen frei und materialisieren sich aus dem Pfeifennebel zu beliebten Kinderschreckfiguren – zuerst der alte Runkelmunkel, dann der schwarze Mann. Krischan wird schwummerig und schwindelig, er fällt zu Boden. Erst die hinzutretende Mutter kann die Geister mit einer Kanne starken Kaffees verjagen. Am Ende wiederholt der Vater schmunzelnd und pfeifeschmauchend seine Warnung vom Anfang: „Krischan, lat de Piepe stahn!“

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Carl Gustav Carus - Eichen am Meer

Carl Gustav Carus: Erinnerung an eine bewaldete Insel der Ostsee / Eichen am Meer (1835)


Den Pinselheinrich Caspar David Friedrich kennt ein Jeder. Seinen Freund und Malerkollegen Carl Gustav Carus hingegen nur wenige. Und wenn, dann meist nur als Mediziner und Frauenarzt. Ich selbst kenne C. G. C. nur durch sein Grab in Dresden (dort las ich den Namen 2006 zum ersten Mal) und durch eine Sonderausstellung in Berlin 2009.

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Wikipedia op Plattdüütsch (Hööftsiet)
Aktuell gibt es im Pommerschen Landesmuseum in Griepswoold die Sonderausstellung „Die Geburt der Romantik in Pommern“ mit Werken der drei Künstler Philipp Otto Runge, Caspar David Friedrich und Friedrich August von Klinkowström zu sehen. Anlass der umfassenden Ausstellung ist der 200. Todestag des Wolgaster Romantikers Ph. O. Runge (1777-1810). Anlässlich des 232. Geburtstages seines befreundeten Malerkollegen von Klinkowström existiert nun zu jedem der drei genannten Kunstfiguren ein Eintrag in der plattdeutschen Wikipedia. Wer kann helfen, diese rudimentären Beiträge mit Inhalten opp Platt aufzupeppen? Ich würde gern mitmachen, bin des Plattdeutschen aber leider nicht mächtig. Plattdüütsch muss neben Hochdeutsch auch die zweite Muttersprache der drei Romantiker gewesen sein, denn alle drei wurden in Schwedisch-Pommern geboren.

NACHTRAG Lest dazu auch: Den Geist der Natur erkennen.

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