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Posts Tagged ‘Stavenhagen’

„Wenn einer dauhn deit, wat hei deiht,
denn kann hei nich mihr dauhn, as hei deiht.“

Briefmarke zum 200. Geburtstag von Fritz Reuter
Der plattdeutsche Schriftsteller Fritz Reuter bekommt zu seinem 200. Geburtstag eine Sonderbriefmarke zu 100 Cent.

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Hier wurde Reuter auf den Namen Friedrich getauft: Stadtkirche Stavenhagen.

Die beiden Bundeslandhälften von Mecklenburg-Vorpommern himmeln in diesem Jahr jeweils eine künstlerische Persönlichkeit an. Während die Vorpommern den 200. Todestag von Philipp Otto Runge bejubeln, feiern die Meeklenburger den 200. Geburtstag des plattdeutschen Volksschriftstellers Fritz Reuter. In Vorpommern verehrt man einen früh verstorbenen Romantiker, in Meeeeklenburg einen trinkfreudigen Bestsellerautor. Sagt das etwas über die Mentalität der Bewohner aus? Ehrlich gesagt, wir wissen es nicht.

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Fritz-Reuter-Denkmal in Stavenhagen: Ihr Völker der Welt, sprecht mehr Platt, sonst bereuters!

Die schönsten plattdeutschen Wörter des Jahres 2010 sind „Spijöök“ und „Miendientje“. Die beiden Wörter wurden am Sonntag in Stavenhagen, der Geburtsstadt des plattdeutschen Dichters Fritz Reuter (Achtung, nicht mit dem plattdeutschen Dichter Fritz Stavenhagen verwechseln!), bekannt gegeben. Der Begriff „Spijöök“ steht für Spaß und Flunkerei und ist der Sieger in der Kategorie plattdeutsches Wort. Der Begriff „Miendientje“ siegte in der Kategorie beste plattdeutsche Wortneuschöpfung. Gemeint ist der Warenabtrenner an der Supermarktkasse, der „meins“ und „deins“ voneinander trennt. Die liebste plattdeutsche Redensart ist laut Jury: „Jeder räd`t von`t supen, keiner räd`t von`n Döst.“ (Jeder redet vom Trinken, keiner redet vom Durst.)

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